die angebotenen lösungen sind meiner meinung nach falsch und nicht im geiste der modernen gesellschaft.
Wir haben momentan folgendes:
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Wochenendarbeit Wirtschaft, Rechte
Vertreter von Wirtschaft und Börse sind der Ansicht, dass das Wochenende der Vergangenheit angehören sollte.
Option 1: "Der arbeitsfreie Sonntag ist ein Relikt vergangener Zeiten und ökonomisch gesehen unsinnig." meint Christian Pöhl, Leiter eines Werks für die Herstellung von Mikrochips. "Bei einer durchgängigen Produktion, ohne horrende Lohnzuschläge, sind wir deutlich besser ausgelastet und wettbewerbsfähiger. Die Angestellten sollen auch weiterhin zwei oder einen Tag in der Woche frei haben, aber in Absprache mit der Werksleitung."
Option 2: "Am siebten Tage sollst Du ruhn!" zitiert der Priester Wilhelm Flochs aus der Bibel. "Dies ist eines der ältesten Gebote der Menschheit, stets befolgt, und nun soll es ignoriert werden, in einer Zeit wo mehr Wohlstand produziert wird als je zuvor? Versteht man das unter Fortschritt? Und was ist mit den gesellschaftlichen Ereignissen, Sportveranstaltungen, Konzerten und Messen? Jegliche Arbeit am Sonntag muss verboten sein, außer natürlich in Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen."
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stattdessen schlage ich folgendes vor:
Wochenendarbeit Wirtschaft, Gesundheit
Vertreter von Wirtschaft und Börse sind der Ansicht, dass das Wochenende der Vergangenheit angehören sollte.
Option 1: "Der arbeitsfreie Sonntag ist ein Relikt vergangener Zeiten und ökonomisch gesehen unsinnig." meint Christian Pöhl, Leiter eines Werks für die Herstellung von Mikrochips. "Bei einer durchgängigen Produktion, ohne horrende Lohnzuschläge, sind wir deutlich besser ausgelastet und wettbewerbsfähiger. Die Arbeitnehmer sollen einen Tag in der Woche frei haben, aber in Absprache mit der Werksleitung und nur wenn es die betrieblichen Erfordernisse zulassen. Da sie weniger Zeit zur Kinderbetreuung haben werden, sollen die Kinder auch am Wochenende in die Schule gehen.
resultate:
- steil steigende exporte, kapital, arbeitszeiten, macht, extremisten
- fallende bürgerrechte, gesundheit, nettolöhne, unterhaltung, kunst, internationale reputation, beliebtheit, glückliche, zufriedene.
Option 2: "Und was ist mit den gesellschaftlichen Ereignissen, Sportveranstaltungen, Konzerten und Theatern?" fragt Andrea Kornilovska, Leiterin einer Veranstaltungsfirma und freischaffende Musikerin. "Die Menschen brauchen doch Erholung, um bei der Arbeit nicht durchzuknallen. Tourismus, Unterhaltung und verbundene Branchen sollen am Wochenende barrierenfrei offen haben, aber sonst nichts!"
- steigender tourismus, unterhaltung, kunst, arbeitszeiten, internationale reputation, glückliche, unzufriedene
- fallende zufriedene
- leicht fallende arbeitslosigkeit
Option 3: "Bei den Wochenendveranstaltungen arbeiten auch Menschen, oder ist ihnen das nicht aufgefallen?" sagt Christian Schumacher, Gewerkschafter und mitglied einer Arbeiterkapelle. "Das freie Wochenende soll doch für alle gelten! Alle nicht überlebenswichtigen Arbeiten sollen am Wochenende liegengelassen werden und nur mehr ehrenamtlich gemacht werden dürfen. Für alle die am Wochenende noch arbeiten müssen, sollen die Lohnzuschläge verdoppelt werden. Durch staatliche Förderungen können die arbeitenden Menschen am Wochenende selbstbestimmte Kulturveranstaltungen organisieren und sich selbst unterhalten oder weiterbilden."
- steigende bürgerrechte, gesundheit, kunst, bildungsgrad, gewerkschaften, glückliche, zufriedene, extremisten
- steil fallende arbeitszeiten
- fallende bruttoinvestitionen, unzufriedene
Option 4: "Am siebten Tage sollst Du ruhn!" zitiert der Oberpriester Wilhelm Flochs aus dem Heiligen Buch. "Dies ist eines der Gebote Gottes! Stets befolgt, und nun soll es ignoriert werden, in einer Zeit wo mehr Wohlstand produziert wird als je zuvor? Die Menschen gehören zurück in die Kirche! Alle anderen Veranstaltungen und Arbeiten am Sonntag müssen verboten sein, außer natürlich die Arbeit in Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen."
resultate:
- steigende religion, macht, extremisten, gesundheit
- fallende bürgerrechte, beliebtheit, internationale reputation und wirtschaft