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Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Unterstützung streichen - wer nicht arbeiten will hat keinen Anspruch auf Transferleistungen durch die Allgemeinheit. Das ist nebenbei auch gängige Rechtssprechung, ist jedoch leider nur selten eindeutig nachzuweisen.
Ja sehe ich auch so. Wer hingeht und sich Aktien kauft, und dann von den Arbeitern verlangt, dass sie ihm sein Leben finanzieren sollen, dem sollte man knallhart sagen: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!"
Per aspera ad astra.
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| 28.02.2008 22:25 |
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HBrysch
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freien Stämme
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Es ist mir schon klar dass es Menschen gibt die auf Unterstützung angewiesen sind, ich dachte auch das wäre klar geworden. Wenn ich allerdings lese dass die Versorgung zu gering ist und erhöht werden soll, dann frage ich woher das Geld kommen soll. Der arbeitenden Bevölkerung noch mehr Geld aus der Tasche ziehen?
Hey, wenn es möglich wäre dass alle rundum versorgt würden, wäre ich doch der erste der dafür wäre. Ich hätte auch gern mehr Freizeit. Aber man muss doch sehen dass 1. die Versorgung der Erwerbslosen verglichen mit anderen Staaten (ich wiederhole mich^^) gut ist, und 2. das Geld irgendwo her kommen muss.
Mehr als eine Grundversorgung ist nunmal nicht drin. 
Aber darüber machen sich ja ganz andere Leute Gedanken, und finden auch keine Lösung (mal von PDS abgesehen, die haben für alles ne Lösung )...
"And I will strike down upon thee with great vengeance and furious anger those who attempt to poison and destroy my brothers. And you will know my name is the Lord, when I lay my vengeance upon you."
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| 28.02.2008 22:55 |
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Ich selbst vergleiche nie mit anderen Staaten, sondern mit dem, was ich prinzipiell für möglich halte. Und nein, nicht der arbeitenden Bevölkerung mehr aus der Tasche ziehen!
Per aspera ad astra.
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| 28.02.2008 23:21 |
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Sheep
Lebendes Wollknäuel
   
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Godikien Nadikien Sodikien
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Kapital und Besitz stark besteuern? Hmm das hätte den Nachteil dass diejenigen dann versuchen würden, ins Ausland zu flüchten oder sich etwas zuzulegen, worauf sie nicht viel Steuern zahlen müssten.
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| 29.02.2008 02:02 |
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Mithrandir
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Siehe oben, man könnte ihnen das Studium einfach in Rechnung stellen.
Das wäre ein Lösung, aber auch da würden wieder alle auf die Barrikaden gehen. Nicht zuletzt die EU da es gegen den Grundsatz der Freizügigkeit verstoßen würde.
Naja, das ließe sich schon lösen, wenn man will: Dann stellt man das Studium halt allen in Rechnung, bezahlt aber Akademikern, die ihr Studium abzahlen müssen und hier wohnen einen 100%-Zuschuss...
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| 29.02.2008 03:47 |
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AtroX_Worf
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Pax Romana
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Wer hingeht und sich Aktien kauft, und dann von den Arbeitern verlangt, dass sie ihm sein Leben finanzieren sollen, dem sollte man knallhart sagen: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!"
So ein quatsch. Wer Aktien kauft ist Eigentümer des Unternehmens. Er trägt mit seinem Vermögen das Unternehmerrisiko - oder anders gesehen, er schafft erst diese Arbeitsplätze. Will niemand mehr die Aktien haben, also niemand mehr das Eigenkapital am Unternehmen halten, so verfällt der Aktienkurs und das Unternehmen geht mangels Eigenkapital bankrott.
Außer in der frühen Steinzeit gehören zum Produzieren heute immer 2 Seiten, Kapital und Arbeit. Es geht weder ohne das eine (Hammer, Maschine) noch ohne das andere (hämmern, Maschine überwachen).
Das einzig neue heutzutage ist, das Kapital so mobil geworden ist. Arbeitskraft ist anders da, man kann sie viel schlechter konzentrieren als Kapital. Allerdings kann man die Uhr nicht mehr zurückdrehen, Kapitalflußkontrollen, Tobinsteuer und was alles vorgeschlagen wurde sind auf die nächsten 20-30 Jahre sicher nicht umsetzbar (und ich würde sie mir auch nicht wünschen).
Malone, ich finde du hängst mit deinen Gerechtigkeitsvorstellungen noch in der Vergangenheit fest. Fraglich ist überhaupt, ob Gerechtigkeit die richtige Maßgröße ist. Vielmehr sollte man den status quo analysieren und dann Verbesserungsvorschläge machen (welche natürlich dann nicht exogen über einen sehr beliebigen Gerechtigkeitsbegriff motiviert sein sollten).
Eine Seite einfach (ideologisch) zu diskriminieren bringt uns nicht wirklich voran.
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| 29.02.2008 03:48 |
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Wer hingeht und sich Aktien kauft, und dann von den Arbeitern verlangt, dass sie ihm sein Leben finanzieren sollen, dem sollte man knallhart sagen: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen!"
So ein quatsch. Wer Aktien kauft ist Eigentümer des Unternehmens. Er trägt mit seinem Vermögen das Unternehmerrisiko - oder anders gesehen, er schafft erst diese Arbeitsplätze. Will niemand mehr die Aktien haben, also niemand mehr das Eigenkapital am Unternehmen halten, so verfällt der Aktienkurs und das Unternehmen geht mangels Eigenkapital bankrott.
Außer in der frühen Steinzeit gehören zum Produzieren heute immer 2 Seiten, Kapital und Arbeit. Es geht weder ohne das eine (Hammer, Maschine) noch ohne das andere (hämmern, Maschine überwachen).
Das einzig neue heutzutage ist, das Kapital so mobil geworden ist. Arbeitskraft ist anders da, man kann sie viel schlechter konzentrieren als Kapital. Allerdings kann man die Uhr nicht mehr zurückdrehen, Kapitalflußkontrollen, Tobinsteuer und was alles vorgeschlagen wurde sind auf die nächsten 20-30 Jahre sicher nicht umsetzbar (und ich würde sie mir auch nicht wünschen).
Malone, ich finde du hängst mit deinen Gerechtigkeitsvorstellungen noch in der Vergangenheit fest. Fraglich ist überhaupt, ob Gerechtigkeit die richtige Maßgröße ist. Vielmehr sollte man den status quo analysieren und dann Verbesserungsvorschläge machen (welche natürlich dann nicht exogen über einen sehr beliebigen Gerechtigkeitsbegriff motiviert sein sollten).
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Oh Mann. Hast Du jemals irgendwas von dem gelesen was ich geschrieben habe? Zum Beispiel, dass ich mangels Objektivierbarkeit niemals mit dem Gerechtigkeitsbegriff argumentiere? Oder dass ich Ideologien komplett aus solchen Diskussionen raushalte? Über die "Leistung", sich Aktien zu kaufen haben wir uns auch schon unterhalten.
Was die Verbesserungsvorschläge angeht: da sollte man auch mal über den Tellerrand schauen, und zwar nach allen Seiten.
Sorry, ich bin jetzt echt angefressen, weil Du mir nach zig Diskussionen plötzlich Dinge anhängst, die ich längst ganz deutlich klargestellt habe. Auf sowas kann ich gar nicht
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| 29.02.2008 13:35 |
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AtroX_Worf
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Pax Romana
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Es war einfach auf die Aussage bezogen, welche ich zitiert habe.
Wie auch imemr du es drehst, ich habe dargelegt, wieso sie keinen Sinn ergibt - außer man führt einen Gerechtigkeitsbegriff ein.
Du votierst einseitig für Arbeit und machst den Kapitalgeber schlecht. Die Frage ist nicht, ob es eine "Leistung" ist, sich Aktien zu kaufen oder arbeiten zu gehen. Denn solch eine Frage könntest du objektiv nicht mehr mehr beantworten oder zumindest nicht so einseitig auflösen, wie du es getan hast.
Wie würdest denn du deinen Satz lesen und interpretieren, wenn nicht so, dass du Arbeit als wichtiger als Kapital entfindest und es moralisch verwerflich ist, nur Kapital zur Verfügung zu stellen aber nicht selbst zu Arbeiten.
Mit dem letzten Satz machst du für mich genau diese Aussage. Durch das "soll" bekommt das ganze etwas moralisches.
Also, wie willst du das von mir zitierte verstanden wissen?
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| 01.03.2008 00:17 |
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Wirtschaftswachstum und die Folgen! Beispiel China (Bitte nicht nachahmen!;)
Als Kontrapunktion zum Schmarotzervorwurf an Arbeitslose.
Du votierst einseitig für Arbeit und machst den Kapitalgeber schlecht.
Käse, und das Thema Geld anlegen oder Investieren haben wir im Masters auch schon lang und breit diskutiert.
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| 01.03.2008 00:22 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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Apropos Lobbykratie ;)
Der gekaufte Staat !
Sie schreiben Gesetze. Sitzen in Ministerien. Bezahlt von Konzernen. Früher nannte man das Korruption.
Mehr als hundert Vertreter deutscher Großkonzerne haben in Bundesministerien eigene Schreibtische bezogen. Bezahlt werden sie von den Unternehmen. Sie arbeiten an Gesetzen mit und sind politisch immer am Ball. Die Unabhängigkeit staatlicher Entscheidungen ist in Gefahr – und damit die Demokratie selbst.
Vom Fluglärmgesetz über die Legalisierung der Heuschreckenfonds, den Ausverkauf öffentlicher Projekte an Baukonzerne, das Energiewirtschaftsgesetz, die Gesundheitsreform bis hin zu milliardenschweren Investitionsprojekten wie der Lkw-Maut – immer hatten Großkonzerne bezahlte Mitarbeiter in Ministerien platziert.
In Hessen kontrollieren vom Flughafenkonzern Fraport selbst bezahlte »Leihbeamte« sogar die Einhaltung des Nachtflugverbotes. Auch die EU-Kommission greift auf »U-Boote« der Industrie zurück: Im Fall der EU-Chemikalienrichtlinie REACH war ein BASF-Mitarbeiter sogar erst in der EU-Kommission, dann im Bundeswirtschaftsministerium, um die Chemierichtlinie im Sinne der Industrie zu beeinflussen.
Wer wirklich hinter die Kulissen dieser Schattenregierung blicken will, stößt zumeist auf eine Mauer des Schweigens.
http://zeitenwende.ch/buch-tipps/der-gekaufte-staat/
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 03.03.2008 18:41 |
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