Suggestions: Military
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Tzak
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RE: Suggestions: Military
Hallo,
also ich bin gegen einen direkten Schutz von friedlichen Staaten durch einen Button oder Verteidigungsbonus. Ich möchte selbst einen friedlichen Staat spielen und einfach sehen ob sowas in einer aggressiven Welt funktionieren kann. Natürlich gibt es ein paar Vorschläge um friedliche Staaten nicht ganz den großen zu überlassen:
1. Hat ein Staat keine Armee und wird ohne Provokation von einem anderen Land angegriffen, so handelt sich der Angreifer automatisch eine Kriegserklärung von allen Staaten ein, die a) in der Nähe des angegriffenen Staates liegen b) politisch ähnliche Konzepte wie der angegriffene Staat haben (bsp. eher Sozialistisch ausgerichtet sind, etc...). Es sei denn, die Staaten, die von der automatischen Kriegserklärung betroffen wären dulden den Angriffskrieg (was zu massiver Rufschädigung führt). Und natürlich belastet ein Krieg im Nachbarland auch die eigene Wirtschaft und die Glücklichkeit der Bevölkerung, so dass es unmöglich wird gezielt einen einzigen schwachen Staat anzugreifen.
So hätten neue Spieler bei einer zufälligen Aufteilung der Welt auch die Chance neben starken Mächten zu starten und so schon mal einen Bonus vor fremden Kriegsmächten zu haben.
2. Es sollte einen Einflussfaktor geben, der wirtschaftlichen Krieg möglich macht. Z.b. könnte ein friedlicher Staat, der wirtschaftlich sehr gut steht und auf einen hohen Weltruf hat einfach die Konten des Angreifers von einer internationalen Gemeinschaft einfrieren lassen oder durch sonstige wirtschaftliche Sanktionen oder gar Wirtschaftssabotage den Angriff abschwächen oder gar vereiteln. Bspweise einen Börsencrash verursachen und so die Wirtschaft des Angreifers dazu zu bewegen den Krieg der Regierung zu unterbinden (wir wissen ja alle wie sehr Wirtschaftsinteressen von Konzernen der Grund für Kriege sein können). Möglich wäre auch die Androhung von Wirtschaftssanktionen, plötzliche Erhebung von Zöllen. Eventuell könnte ja der Geheimdienst vor einem Angriff warnen und als friedlicher Spieler könnte man den potentiellen Angreifer kontaktieren und wirtschaftlich unter Druck setzen.
3. Der Ersteinsatz von Atomwaffen sollte (wie bei Civilization) zu einer automatischen Kriegserklärung durch alle Staaten führen, die a) nicht im Bündnis des Angreifers sind und b) nicht ausdrücklich ausgewählt haben, dass sie automare Erstschläge dulden.
4. Jedes Land, das gleichzeitig angegriffen wird sollte zu einem exponentiellen Anstieg der Kriegskosten und des Rufverlustes beim Angreifer führen. So verhindert man, dass ein starker Spieler oder eine Allianz die ganze Welt gleichzeitig überrollen kann.
Das wären spontan meine Ideen, ohne jetzt mal an Umsetzbarkeit zu denken. Aber denke Wirtschaft und Politik sollten mehr verwoben sein, anstatt die Politik auf dem Schlachtfeld fortzuführen, sollte man das eher auf den Finanzmärkten tun können, denn da liegt auch ein großer Machtfaktor, der sogar größer sein kann als jedes Atomwaffenarsenal. Allerdings ist mir klar, dass das Spiel so wieder sehr komplex und vllt. etwas zu speziell wird.
Gruß Tzak
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| 05.03.2008 21:44 |
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EDIBOX
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RE: Suggestions: Military
Ähm is doch blödsinnig grade durch Krieg fördert man ja die Wirtschaft.
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| 09.03.2008 13:56 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Suggestions: Military
...grade durch Krieg fördert man ja die Wirtschaft.
Eigentlich nicht im Geringsten! 
In einem Krieg gehen Konsum, Handel, Tourismus, Import/Export usw. und damit das BIP stark zürück! 
Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass Krieg und Wirtschaft sich sogar völlig ausschliessen: Es ist eher eine Umstellung/Umleitung aller nationalen Mittel für das Militär, sprich eine Zwangsintervention und natürlich Planwirtschaft!
Erst nach dem Krieg, durch den eventuell notwendigen Wiederaufbau, aber auch durch den aufgestauten Konsum- und Investitionsbedarf wird die darniederliegende Wirtschaft wieder mit grösserem Wirtschaftswachstum wachsen können.
Kriege an sich sind IMMER ein Wohlstandsverlust für die Bürger, sei es einfach nur durch die gleichzeitig stattfindende höhere Inflation. 
Bei Interesse, bitte weitere Einzelheiten unter Kriegsökonomie/Wikipedia nachlesen.
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 09.03.2008 14:44 |
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Suggestions: Military
# Erwerbsregel #25 Angst macht einen guten Geschäftspartner.
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# Erwerbsregel #27 Es gibt nichts gefährlicheres als einen ehrlichen Geschäftsmann.
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Per aspera ad astra.
Please post questions always in the forum and do not message them to me!
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| 09.03.2008 14:50 |
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nox9111
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RE: Suggestions: Military
Ob das BIP stark zurückgeht hängt doch auch stark davon ab auf wessen Staatsgebiet der Krieg geführt wird...
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| 12.03.2008 18:41 |
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fleischidambach
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Spektromia Toxikologia
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RE: Suggestions: Military
Ich weiß, das wurde schon gesagt... aber ich würde auch sagen, dass Kriege ein starkes Sanktionssystem fordern, damit selbst in der paralelen Ars-Regendi-Kriegswelt nicht unmotiviert ständig Krieg geführt wird von der halben Karte gegen die schwächere Andere. Und wie beliebt Krieg beim Volk ist bzw. wie er sich auch auf die Wirtschaft und andere Daten auswirkt, sollte vl. auch in einer Abhängigkeit von bestimmten Daten liegen (Beispiele: Diktaturen sollten aufgrund ihrer medialen Unterstützung im Land durch die kontrollierten Medien leichter Krieg führen können, dümmeres Volk sollte gegenüber gebildeten Krieg eher mögen, religiöse Völker sollten sich leichter Verhetzen lassen gegen den "Feind" als Andere, usw.)...
Vl. sollte man dann auch pro "Welt" (Krieg/Krieg-freie-Welt) ein Land als Basic-User führen dürfen. Weil gerade in der Anfangsphase möchte sonst nicht jeder Basic-User seinen gut laufenden Staat in der "friedlichen" Welt aufgeben und für einen unsicheren, neuen Eintauschen.
Was ich mir auch gedacht habe, aber nicht so gut finde, sondern nur vollständigkeitshalber auflisten möchte, ist die Option, dass man sein Land aus der friedlichen in die kämpferische Welt kopieren kann.
Militärische Stärke sollte sich nat. meiner Meinung nach auch nicht rein nach den absoluten Ausgaben richten, sondern z.B. im Vergleich zu den Lebenserhaltungskosten (als eine Art Spiegel des Geldwertes) berechnen. Und damit keine inhaltlichen Streitereien enstehen, müsste entweder bei der Platzierung auf der Weltkarte jeder eine Insel bekommen oder Wasser gestrichen werden (sonst ärgern sich sicher einige Binnenländer über ihre beschränkte Beweglichkeit auf der Karte verglichen zu den Küstenstaaten).
So... ne Unmenge an Vorschläge - hoffe sie kommen halbwegs gut an.
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| 16.03.2008 19:49 |
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Marecki78
Unregistered
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RE: Suggestions: Military
Hi guys. New options in details view - good job
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| 20.03.2008 08:04 |
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chikairi
Member

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quadien
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RE: Suggestions: Military
naja ich finde die atomwaffen etwas überbewertet...sollte eigtl nur als abschreckendes beispiel dienen und nicht anwendbar. heutzutage würde niemand mehr eine atomrakete abfeuern um einen vorteil zu erlangen....
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| 22.03.2008 16:22 |
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Sheep
Das mittelgrosse Werschaf
   
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Natikien Sodikien
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RE: Suggestions: Military
naja ich finde die atomwaffen etwas überbewertet...sollte eigtl nur als abschreckendes beispiel dienen und nicht anwendbar. heutzutage würde niemand mehr eine atomrakete abfeuern um einen vorteil zu erlangen....
Aber um eine drohende Niederlage in einem Krieg zu verhindern...
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| 22.03.2008 17:53 |
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chikairi
Member

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quadien
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RE: Suggestions: Military
naja ich finde die atomwaffen etwas überbewertet...sollte eigtl nur als abschreckendes beispiel dienen und nicht anwendbar. heutzutage würde niemand mehr eine atomrakete abfeuern um einen vorteil zu erlangen....
Aber um eine drohende Niederlage in einem Krieg zu verhindern... 
nicht mal dann
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| 23.03.2008 00:07 |
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