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Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
"Our mission is to be the premier global private equity firm, leveraging the insight of Carlyle's team of investment professionals to generate extraordinary returns across a range of investment choices, while maintaining our good name and the good name of our investors".
Leitmotto der Carlyle Capital Corporation (*19.08.2006- †12.03.2008) 
Gestern pleite gegangen! Es wird von 22 Milliarden USD gesprochen, die hier wohl versenkt wurden!
Und den pest-artigen Satz "vicious circle of fire sales” werden wir wohl in der nächsten Zeit öfters hören. 
http://calculatedrisk.blogspot.com/2007/...rates.html
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 14.03.2008 03:16 |
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AtroX_Worf
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Pax Romana
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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| 14.03.2008 03:32 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Aus... http://www.mises.org/story/2901
To Austrian economists, the so-called international credit market crisis is a prima facie case of the inherent destructive tendency of government-controlled paper money: it is the consequence of an excessive expansion of credit and money, which encourages uneconomic investment and leads to unsustainable debt burdens. The inflation-provoked cluster of errors (this time in the financial sphere) eventually triggers an economic and political disaster.
Once the inflation-fueled boom (the time span in which malinvestment occurs) is about to turn into bust (the period in which malinvestment is corrected), the government-sponsored central bank steps in and lowers the interest rate, in an effort to reverse the economic downswing into a boom. This is because a policy of pushing down the interest rate via expanding credit and money supply is typically seen as the solution for, rather than the very cause of, the crisis.
...There is no means of avoiding the final collapse of a boom brought about by credit expansion. (Es sind keine Mittel bekannt, den durch die Kreditexpansion verursachten endgültigen finanziellen Zusammenbruch zu vermeiden!)The alternative is only whether the crisis should come sooner as the result of a voluntary abandonment of further credit expansion, or later as a final and total catastrophe of the currency system involved.
If the central bank increases the supply of base money, banks can increase their credit and money supply. To be more precise, with a given unit of base money, banks can expand credit and money supply by a multiple. This is because banks are required to hold just a fraction of their liabilities vis-à-vis nonbanks in the form of base money (fractional-reserve banking).
Fractional-reserve banking has become symptomatic for today's government-run fiat-money systems.... 
Ach so! "Mises's analysis is not heeded by mainstream economists, who, in view of the credit crisis, argue for cutting central-bank interest rates." 
Mises was aware that an inflation policy could not go on forever, but must break down sooner or later:
But then finally the masses wake up. They become suddenly aware of the fact that inflation is a deliberate policy and will go on endlessly. A breakdown occurs. The crack-up boom appears.
Everybody is anxious to swap his money against "real" goods.....
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 15.03.2008 01:24 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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xy
aus... http://blog.zeitenwende.ch/oekonomisieru...gezwungen/
Zum Verzicht gezwungen
Donnerstag, 20. März 2008
Es war lange undenkbar, aber es geschieht. Die Amerikaner beginnen ihre Konsumgewohnheiten zu ändern und damit ist definitiv die Immobilienkrise auf andere Branchen rübergeschwappt. Laut Merrill Lynch's Analyst Rosenberg gibt der Amerikaner durchschnittlich mehr Geld für den persönlichen Schuldendienst als für Essen aus...
Jeder kann sich jetzt selber ausrechnen, was dies für die Weltwirtschaft heisst, denn der amerikanische Konsument galt über Jahre hinweg als die Lokomotive für die globale Wirtschaft - insbesondere in China. Und China gehört ganz nebenbei zu den grössten Rohstoff-Einkäufern.....
Ich persönlich halte das für eine kurze Episode, geboren aus der momentanen Kreditproblematik. So, wie die FED die Zinssätze aggressiv senkt, wird es dem Konsumenten wieder erleichtert, Schulden zu machen.
Nicht der einzelne amerikanische Bürger ist schuldenfixiert, sondern eher das System. Schon die Tatsache, das 70-75% der amerikanischen BSP aus Konsumausgaben besteht, ist mehr als überprüfungswürdig.
Weil je mehr sich die Einzelnen, die Unternehmen, der amerikanische Staat usw. verschulden und ausgeben, d.h. je höher alle im Schuldensumpf versinken, umso positiver ist das Ganze und umso höher ist das Wirtschaftswachstum und BSP!???
Entspricht im Grunde dem Zustand von "unserem" Fördeland! Und die wurde ja bekanntlich inzwischen "plattgemacht", da ja zugegeben doch irgendwie alles nicht "realistisch" war! Im Grunde ja auch zu recht, denke ich. 
Jetzt die ketzerische Frage: "Welche höhere Macht" macht die Jungs jenseits der Atlantik, die ja auch jenseits von Gut und Böse sind, platt? (Das Wirtschaftssystem natürlich) :augen15x18: 
Wenn ich ein Denkfehler haben sollte, nur zu! :hm: Irgendwie wird alles schon surreal und absurd!
Muss ich irgendwie immer an Camus denken! Deswegen noch ein, zwei Zitate von ihm:
Wahrscheinlich sieht sich jede Generation beauftragt, die Welt neu zu erfinden. Meine Generation aber weiß, dass sie die Welt nicht neu erschaffen kann.
Unsere Aufgabe ist größer: die Welt davon abzubringen, sich selbst zu zerstören.
oder: „Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen" 
Halt aktuell, wie eh und je.
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| 23.03.2008 16:48 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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Fiatgeld, Notenbanken, Depression und Systemkrise
aus... http://alles-schallundrauch.blogspot.com...erika.html
Auszug aus "Die Realität in Amerika" (Montag, 24. März 2008)
....die Pfandleiher verzeichnen eine Steigerung um 40% der Menschen, die ihre Wertsachen verpfänden „Das Geschäft läuft sehr gut“ sagte Doug Robinson von Crown City Loan & Jewelry in Old Pasadena. Für den Kredit, welche die notleidenden Menschen bekommen, nach der Hinterlegung eines Wertgegenstandes, müssen sie sage und schreibe 60% an Zinsen pro Jahr zahlen. Dies zeigt, mit der Not der Menschen kann man riesige Profite machen. (Quelle)
Wegen der schlechten wirtschaftlichen Situation sind alleine im Ohio, 1.1 Millionen Menschen abhängig von Essensmarken, die der Staat für die Subventionierung des Lebensmittelankaufs ausgibt.
Dies bedeutet, 10% der Bevölkerung in diesem Bundesstaat benötigen Hilfe um etwas Essen zu können. (Quelle)
In Springfield haben zwei Männer in einem Haushalt über einen Brotleib gekämpft, dabei wurde einer deswegen erstochen. Die Menschen können sich immer weniger Lebensmittel leisten und streiten sich schon darüber. (Quelle)
Die Lastwagenfahrer in Amerika sind jetzt langsamer unterwegs, um den teuren Treibstoff zu sparen. „Ich fuhr früher wie ein Demon, jetzt aber nicht mehr“ sagt Lorraine Dawson aus Tacoma Washington „Die meisten Fahrer haben ihre Geschwindigkeit erheblich reduziert.“ Sie sagt, sie ist jetzt 10 Meilen pro Stunde langsamer unterwegs. Viele, sagt sie, fahren jetzt noch langsamer. (Quelle)
Weil Diesel jetzt über 4 Dollar die Gallone kostet, gehen immer mehr kleine und selbstständige Transportunternehmer bankrott. Sie haben sich zusammengetan und damit gedroht, einen einwöchigen Streik durchzuführen, um auf ihre existenzvernichtende Situation hinzuweisen. Dies bedeutet, ein Land welches so abhängig von der „just in time“ Lieferung von Gütern ist, und wo doch keine Firma mehr ein eigenes Warenlager mehr führt, wird dieser Stop des Warentransport die Wirtschaft und den Konsumenten schwer treffen. Es werden leere Regale in den Supermärkten zu sehen sein und der Unterbruch der Produktion dadurch resultieren. (Quelle)
Amerikanische Auswanderer verlassen ihr Land und überfluten Kanada. Zehntausende sind jetzt Wirtschaftsflüchtlinge im Nachbarland. Die Stadt Windsor hat um finanzielle Hilfe aus der Hauptstadt Ottawa gebeten, um mit den vielen amerikanischen Flüchtlingen klar zu kommen. (Quelle).....
In vielen Gegenden enstehen Zeltstädte, wo die Obdachlosen und Armen in primitivsten Verhältnissen leben müssen...
In den letzten sechs Monaten haben mehr als 400 Obdachlose ihre Zelte in der Nähe des Flughafens von Ontario aufgeschlagen und eine Zeltstadt gebildet, die über leere Grundstücke und Seitenstrasse sich erstreckt.
Für viele ist das ein Unterschlupf vor den Elementen und besser als unter einer Brücke zu schlafen.
Bis zum Montag werden alle die sich nicht als Einheimische ausweisen können, per Bus in die Städte zurückgeschick wo sie herkamen.
"Warum passiert das?" fragt die Bewohnerin der Nachbarschaft Edna Silver, die vorbei kam um Decken zu spendieren. "Es sollte nicht sein. Wir sind einer der reichsten Länder der Welt und wir haben Menschen die hier leben ... in diesem Zustand."
Die welche bleiben dürfen, werden mit einem Armband gekennzeichnet und bekommen von der Gemeinde Hilfe angeboten, um wieder auf eigenen Füssen zu stehen.......
Ok, es ist ein nur ein blog. Aber allen Berichten hängen Quellenlinks an! Man hat hinterher das Gefühl, das die 30 er Jahre mit der Depression bereits wieder in USA Einzug gehalten hat.
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| 25.03.2008 18:21 |
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AtroX_Worf
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Naja, alles nicht so wild. Die Amerika haben viel schwächere Sozialsysteme, deswegen ist da wirklich von den untersten Schichten die Rede.
Problematisch wird es hingegen im unteren Mittelstand. Das mit den Spritpreisen ist noch die erschreckendste Meldung.
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| 25.03.2008 21:15 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 27.03.2008 01:41 |
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AtroX_Worf
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Die Kreditkrise sit schon da, aber die von dir beschriebenen Beispiele sind dafür schlechte Indikatoren.
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| 27.03.2008 02:44 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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Fiatgeld, Notenbanken und Systemkrise
Nein, Indikatoren sind das wahrlich nicht. 
Wohl eher die unvermeidlichen Folgen der andauernden Krise! 
http://www.finanznachrichten.de/nachrich...416027.asp
25.03.2008 15:22 Case-Shiller-Index für US-Hauspreise fällt im Januar drastisch
NEW YORK (Dow Jones)--Die Häuserpreise in den zehn größten Metropolen der USA sind im Januar mit einer Rekordrate gefallen. Wie Standard&Poor's (S&P) am Dienstag mitteilte, sank der Case-Shiller-Index um 11,4% gegenüber dem Vorjahr. Der Index für die 20 größten Städte der USA sank ebenfalls kräftig um 10,7%.
http://bp1.blogger.com/_4jIlyJ10uJU/R-km.../Case1.JPG
Ich wollte eigentlich mit dem Link auch nichts "beweisen". Sondern nur drauf aufmerksam machen, das es halt andere Bilder von USA gibt, die man so in Deutschland nicht angeboten bekommt.
Nein, Indikatoren sind das wahrlich nicht. 
Wohl eher die unvermeidlichen Folgen der andauernden Krise!
http://www.finanznachrichten.de/nachrich...416027.asp
25.03.2008 15:22 Case-Shiller-Index für US-Hauspreise fällt im Januar drastisch
NEW YORK (Dow Jones)--Die Häuserpreise in den zehn größten Metropolen der USA sind im Januar mit einer Rekordrate gefallen. Wie Standard&Poor's (S&P) am Dienstag mitteilte, sank der Case-Shiller-Index um 11,4% gegenüber dem Vorjahr. Der Index für die 20 größten Städte der USA sank ebenfalls kräftig um 10,7%.
http://bp1.blogger.com/_4jIlyJ10uJU/R-km.../Case1.JPG
Ich wollte eigentlich mit dem Link auch nichts "beweisen". Sondern nur drauf aufmerksam machen, das es halt andere Bilder von USA gibt, die man so in Deutschland nicht angeboten bekommt.
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| 27.03.2008 12:23 |
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
aus...http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=6871
".... eine E-Mail mit einer nostalgischen Rückschau in die Zeit der 60er Jahre. Sie beginnt mit einer Aufzählung interessanter Fakten:
Im Jahr 1960 lag das Durchschnittsgehalt bei 4743 $, ein Lehrergehalt lag bei 5174 $, der Mindestlohn lag bei 1 $ pro Stunde, eine Briefmarke kostete 4 Cent, eine Gallone Benzin 31 Cent, Popcorn im Kino kostete 20 Cent und eine Brause 10 Cent, ein brandneuer Chevrolet kostete 2.529 $.
Auf den Punkt gebracht: Die Dinge kosten heute so ungefähr das 10-fache von dem, was sie damals vor 48 Jahren kosteten, wobei man auf eine jährliche Inflationsrate von 5% kommt.
Lustig war nur (falls sie zu jenen Leuten zählen, die denken, dass man den monetären Wahnsinn und die daraus entstehenden ökonomischen Katastrophen als lustig bezeichnen kann), dass die Staatsverschuldung 1960 bei nur 286,3 Mrd. $ lag und jetzt bei 9,3 Billionen liegt - das ist im Vergleich nicht das 10-Fache, sondern das 32-fache! Hahaha! Wir sind verdammt noch mal verloren! We're freaking doomed!
© Richard Daughty, the angriest guy in economics
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 31.03.2008 20:30 |
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