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Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 06.02.2008 21:17 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien...13838.html
Experten sehen Glaubwürdigkeit der EZB gefährdet
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nach Meinung von Branchenkennern ein massives "Glaubwürdigkeits- und Kommunikationsproblem". Statt Codes und Geheimniskrämerei empfehlen die Wissenschaftler der EZB in ihrer Studie vor allem eins: Transparenz....
Der Titel hat sich zuerst interessant und seriös angehört, bis man anfing zu lesen: "Die Experten" empfehlen der EZB, die FED zum Vorbild zu nehmen! 
Ich würde mir wünschen die Informationspolitik der Notenbanken wäre ihr einziges Problem.
Ich würde sogar ein Schritt weitergehen und behaupten ihre Informationspolitik und ihr PR-Abteilung sind so ziemlich das Beste, was sie so zum Bieten haben.
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 07.02.2008 17:46 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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US economy, interest rates and recession!
http://www.goldseiten.de/content/diverse...oryid=6426
Vorsicht, nur Teilauszug!
Originalversion: http://www.brookesnews.com/080402usinterestrates.html
US-Ökonomie, Zinssätze und Rezession
Harold Wilson sagte einmal, "eine Woche in der Politik ist eine lange Zeit"....
In der Regel sind Zentralbanken sehr vorsichtig bei der Senkung der Zinssätze, normalerweise werden nur diskrete Senkungen von 0,25% oder 0,5% gemacht. Der Grund für das maßvolle Herangehen liegt darin begründet, dass die Zentralbank nie wirklich weiß, wie stark die Sätze gesenkt werden müssen, um die gewünschte Reaktion in der Wirtschaft hervorzurufen. (In den 1930er Jahren hatte Roosevelts Steuer-, Regulierungs- und Industriepolitik die Industrie so zugrichtet, dass sie selbst auf einen Satz von Null Prozent nicht mehr reagieren konnte.) Aber Bernanke ist die Ausnahme von der Regel gewesen. Ende Januar kürzte er den US-Leitzins um 0,5%, was den Zinssatz auf 3% herunterfuhr. Dies geschah gleich eine Woche nachdem er die Zinssätze drastisch um 0,75% gekürzt hatte. Er befindet sich heute auf dem tiefsten Stand seit Juni 2005.
Bernankes Medien-Groupies nennen diese 1,25%ige Kürzung in weniger als zwei Wochen "mutig", "kühn" und "notwendig". Ich nenne das panisch.
Möglicherweise hat es das so bisher noch nicht gegeben und für mich sieht es ganz stark danach aus, dass Bernanke und seine Kumpels gar nicht wirklich wissen, was sie da tun. Dafür könnten wir ihre keynesianische "Ausbildung" verantwortlich machen. Knut Wicksell schrieb im Jahr 1898: "[E]s ist dennoch oft der Fall, dass ein eher kleiner Rückgang des Zinssatzes sofort zu einem viel größeren Anstieg der Preise führt. ...
In meinem letzten Artikel habe ich erklärt, wie eine Senkung der Zinssätze von 4% auf 3% die industrielle Kreditnachfrage um bis zu 33% steigern könnte. Nun hat das Handelsministerium erst kürzlich in einem Bericht dargestellt, dass die Bestellungen von langlebigen Kapitalgütern im Dezember um 5,2% stiegen. Letzten August lag der Leitzins der US-Notenbank bei 5,25%. Im September wurde er weiter auf 4,75% gekürzt. Anschließend wurde er im Oktober auf 4,5% gekürzt und darauf um weitere 0,25% auf 4,25% im Dezember. Man kann sehen, dass der Zinssatz von August bis Oktober prozentual um 14,3% fiel.
Alles in allem fielen die Sätze von Januar bis Dezember um massive 43%....
So lange "billiger" Kredit zur Verfügung gestellt wird und die Output-Preise über den Kosten liegen, wird die Expansion auch weiter gehen. Das heißt aber auch, dass es verstärkt Inflation gibt sowie zusätzlichen Druck auf den Dollar. Ob die aggressive monetäre Politik Bernankes den aktuellen Stand noch weiter verschlimmert, wird davon abhängen, wie stark die Wechselkurse betroffen sind. Es ist nicht der Stimulus, der eingehend zu prüfen ist, sondern der Unfug, den die US-Notenbank mit den Zinssätzen treibt....
Solche Leute wie Stelzer kämen nie darauf, dass dieses Fiasko durch den Kongress und die Notenbank verursacht wurde, was ja ein klarer Fehler von Seiten der Regierung wäre. Der Kongress hat die finanziellen Mittelsmänner unter Druck gesetzt, damit Hypotheken im Risikobereich bereitgestellt werden können. Daraufhin hat die Notenbank Unmengen von Geld bereit gestellt, um unter anderem diese Hypotheken zu finanzieren. Ist das so schwer zu verstehen?...
© Gerard Jackson, 3. Februar 2008
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 09.02.2008 23:08 |
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AtroX_Worf
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Pax Romana
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Warum Zinssenkungen erst spät wirken
Die Ungeduld kann man verstehen. Da rast die Konjunktur der USA auf eine Rezession zu, der amerikanische Notenbankchef Benjamin Bernanke senkt die Zinsen um spektakuläre 1,25 Prozentpunkte, doch trotzdem geschieht nicht viel. »Märkte ignorieren US-Zinssenkung« lauteten Schlagzeilen, als nach Bernankes beherztem Signal die Aktienkurse weiter fielen. Es sei »verpufft«, war zu lesen.
Vollzitat gekürzt. Malone
© DIE ZEIT, 07.02.2008 Nr. 07
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Der Artikel ist nicht schlecht. Bei dir im Artikel wird auf Knut Wicksell (steht falsch im Originalartikel!) verwiesen. Dann sollte man mal dazusagen, daß dieser von 1851 - 1926 lebte. Er beeinflußte zwar Keynes, konnte sich aber nciht mehr wirklich mit diesen in die Diskussion über seine ersten ökonomischen Schriften einschalten.
Seine Erklärung von business cycles, welche durch Geldpolitik der Notenbanken verursacht werden, hatte dann auch nur bis Keynes General Theory bestand.
Man kann ja durchaus auch heute noch finden, dass diese Theorie das Auftauchen von Rezenssionen gut erklärt, allerdings sind mir die Erklärungen im Artikel zu einseitig. Natürlich sind Veränderungen umso größer, je niedriger der Zins ist, aber wir wissen ja per se nichts über die Nachfragefunktion und welche Steigungen diese lokal hat. Das Argument, um wieviel der Zins auf sich bezogen gesenkt wird ist schlichtweg (nahezu) irrelevant, es kommt nur auf die Preisverhältnisse an.
Man kann auch sehr gut argumentieren, dass ein drastischer Zinsschritt mittelfristig notwendig war, um durchschlagende Auswirkungen auf die Realwirtschaft zu haben und nicht nur im Zuge der Risikomargin-Anpassung der Banken in deren Büchern hängenzubleiben. Ein niedrigerer Zinsschritt hätte wohl keine praktische Auswirkung gehabt, sondern wäre nur bei den banken hängen geblieben (und hätte wohl deren Risikomargin-Aufschlag ncoh nciht einmal überkompensiert, d.h. hätte real wie eine Zinserhöhung gewirkt - schließlich waren Zinsschritte schon eingepreist).
Du hast insofern recht, daß Erwartungen an Zinsänderungen ein tödliches Spiel sein können. Deswegen sollte die Notenbank auch alles unternehmen, um zukünftige Erwartungen nciht zu schüren. Sind sie aber einmal entstanden (und antizipiert), muss sie danach handeln.
Ich denke in der jetzigen Krise war es sinnvoll.
btw, poste doch mal Artikel von anderen Quellen und etwas bekannteren/renommierteren ökonomischen Autoren. Deine Seite scheint etwas einseitig zu sein (bei dem namen auch kein größeres Wunder!).
Hast du auch VWL studiert?
This post was last modified: 10.02.2008 11:04 by Malone.
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| 10.02.2008 08:06 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
http://zeitenwende.ch/bill-bonner/leere-taschen/
Leere Taschen
Montag, 11. Februar 2008
Die Verbraucher haben hunderte von Milliarden Dollar aus dem steigenden Wert ihrer Häuser abgeschöpft. Heute fällt der Wert der Häuser und sie haben Schwierigkeiten, das Geld wieder zurückzubringen.
Das Fortune Magazine berichtet, dass die „Die Zahl der Kredite auf das Eigenkapital des Eigenheims steigt.“ Die Zahl der Zwangsvollstreckungen steigt natürlich auch. Und jetzt sind sie in den „guten Wohngegenden“ genauso wie in den Slums angekommen. „Große Häuser, große Probleme“ heißt es in einem Artikel in der Newsweek.
Selbst von den Wohlhabenden heißt es, sie säßen in der Klemme. Die Zeitung aus dem Orange County schreibt, die Reichen müssten den „Gürtel enger schnallen“ genauso wie die Leute, die ihre Hecken schneiden und ihre Dächer flicken. Aber ich will mich nicht von den Würmern aufhalten lassen, die diese Früchte hervorgebracht haben… ich will mich der kapitalistischen Obstwiese selbst widmen.
Zuletzt fragte ich, wie es möglich sei, dass die führende kapitalistische Rasse bei der größten Explosion von Wohlstand förderndem Wachstum aller Zeiten zurückbleiben solle.
Und jetzt droht diesen Leuten sogar die wirtschaftliche Abschwächung… und vielleicht sogar eine Rezession… ohne dass es Ersparnisse oder einen Spielraum für Fehler gäbe....
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 12.02.2008 00:25 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Mitteilung der US-Notenbank: Steigende Inflation, höhere Arbeitslosenzahlen ...
Das wichtigste Gremium der US-Notenbank, das Federal Open Market Committee (FOMC), gab heute seine Anmerkungen "Minutes" zum Treffen vom 29./30. Januar heraus. Darin wird die finanzpolitische und wirtschaftliche Lage in den USA schlechter als bisher eingeschätzt, so Goldman Sachs im gestrigen US Daily Financial Market Comment. Laut der FOCM soll das reale BIP in diesem Jahr nicht mehr zwischen 1,8% - 2,5% liegen, sondern zwischen 1,3% -2,0%. Auch für das Jahr 2009 wurden die Prognosen nach unten korrigiert...
Allerdings wurden ebenfalls die Inflationsraten angehoben. So soll alleine die Kern-Inflation für 2008 um 0,3% von 1,7%-1,9% auf 2,0%-2,2% ansteigen...
Goldman Sachs geht im Kommentar davon aus, dass die wirtschaftlichen Bedingungen sogar etwas schwächer sein könnten, als von der FOMC prognostiziert.
Gerade in der ersten Hälfte dieses Jahres könnte es, so Goldman Sachs, zu einer regelrechten Kontraktion des realen BIP kommen, dies müsste dann zu weiteren Zinssatzsenkungen der US-Notenbank in Höhe von 50 Basispunkten führen.
http://www.goldseiten.de/content/diverse...oryid=6567
Na, kontraktierende BIP-Werte scheint es ja nicht nur bei uns zu geben.
Aber, das bei den Zinssenkungen der "letzten Monate" und bei den "Geldmengenerhöhungen der letzten Jahre", sich immer noch kein Wachstum einstellen soll, würde zeigen das das kreditgetriebene Schulden-System doch zu seinem "natürlichen Ende" angelangt ist.
http://www.rgemonitor.com/blog/roubini
http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini
http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684...ezial.html
...Das heißt, der bis noch vor kurzem optisch so positiv wirkende Kreditzyklus wirkt nun plötzlich negativ?
Ja, wir hatten in den vergangenen Jahren eine Kreditblase, die zu verschiedenen Vermögenspreisblasen geführt hat. Nun dürfte dieses Kredit-Kartenhaus in sich zusammenfallen...
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 21.02.2008 17:43 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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Leichtverständlich geschriebene Zusammenfassung der sog. Immobilien-/Subprimekrise
...Die wundersame Geldvermehrung der Amerikaner
Ausgelöst wurde die
jetzige Gefahr durch die amerikanische Immobilienkrise. Deren Aufschwung
in den letzten Jahren basierte hauptsächlich auf Schulden, vorwiegend
Konsumentenschulden. Darlehen, die größten Teils über künstlich
steigende Immobilienpreise finanziert wurden. Viele amerikanische
Verbraucher stockten die Hypotheken ihrer
vorhandenen Immobilien im Rahmen
steigender Immobilienpreise immer wieder auf.
Hatten sie keine Häuser, so erwarben sie
welche und die Finanzinstitute gaben den
Käufern höhere Kredite, als die realisierbaren
Kaufpreise. Mit diesem überschüssigen Geld gingen die Amerikaner fröhlich
einkaufen. Ich kann mich noch lebhaft an einen Bericht im Manager-
Magazin von vor knapp 2 Jahren erinnern, bei dem dieses amerikanische
Wunder in farbigen Lettern beschrieben wurde. Es wurden US-Bürger
beschrieben, die stolz berichteten, wie sie durch ihre ständig wertvolleren
Immobilien immer vermögender wurden und damit fröhlich shoppen gingen. 
Die Leute, egal ob jung oder alt, nahmen immer höhere Hypotheken auf und
konsumierten fleißig. Ein neuer Mercedes, ein großer Flachbildschirm (mein
Bruder war neulich in den USA und sagte mir, so ein Teil hängt in jedem
Haus), ein gewaltiger Geländewagen, teure Reisen usw. Das Spiel ging so
lange gut, wie die Immobilien im Wert immer weiter stiegen. Begünstigt und
gefördert wurde dies durch das niedrige Zinsniveau der amerikanischen
Notenbank, FED. Das billige und in immer größeren Mengen verfügbare
Geld feuerte den Immobilienmarkt förmlich an und trieb die Preise nach
oben, denn mehr Geld bei gleich bleibender Warenmenge ergibt höhere
Preise. (Kennen wir doch irgendwoher )
Ein Perpetuum Mobile, eine Art Gelderzeugungsmaschine aus dem
Nichts, die natürlich nur so lange funktioniert, wie es gemäß dem
Börsenspruch noch einen Dümmeren gibt, der einen höheren Preis bezahlt. 
In den USA ist es üblich, solche Darlehen ohne Zinsfestschreibung abzuschließen
und in den letzten Jahren wurden sehr viele dieser Darlehen
an Schuldner mit schlechter Bonität vergeben (Subprime). Als die Zinsen zu
steigen begannen, konnten viele einkommensschwache Eigenheimbesitzer
die höheren monatlichen Raten nicht mehr bedienen und kamen in
Zahlungsverzug, denn der Finanzrahmen bei Geringverdienern ist sehr
knapp und eine Zinserhöhung stellt leicht eine große Gefahr dar. Im Jahr
2008 stehen allein in den USA Zinsanpassungen für Darlehen in Höhe von
knapp 362 Mrd. Dollar an.....
http://www.krisenvorsorge.com/downloads/ebook.pdf
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| 21.02.2008 23:22 |
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Malone
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Naja der größte Joke an der Sache ist ja, dass diese grottendämlichen, aber hundertmal besser als ich bezahlten Bankmanager genau diese Kreditblasen fleißig aufgekauft haben, als gäb's kein Morgen. Wenn sogar ich das seit Jahren weiß, dann frage ich mich, was haben die Typen eigentlich gelernt? Ups, achja, sie konnten das Risiko ruhig eingehen, im sicheren Bewusstsein, dass im Falle des Scheitern ja der Steuerzahler die Verluste trägt. Und die eigenen Schäfchen haben sie ja eh im Trockenen, so 30.000 monatlich für den Rest des Lebens, kein schlechter Lohn für komplette Totalversager
Per aspera ad astra.
Please post questions always in the forum and do not message them to me!
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| 22.02.2008 00:12 |
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Bulent Epikur
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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| 22.02.2008 00:48 |
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Achso, nur zur Klarstellung!
Nur die dämlichen Bankmanager haben diesen Giftmüll gekauft und haben sie aber in ihren Büchern gelassen. Die "schlauen" haben diesen Giftmüll an die Hedge-Fonds, an spezielle Investmentsfonds, an SWO's, an Lebensversicherungen, an Stiftungen, an die Pensionsfonds und und und weiterverscherbelt. Das was nicht weg ging, wurde in die sogenannten "conduits" (Zweckgesellschaften u.ä.) ausgelagert und somit aus den Büchern genommen. (off-balance)
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| 22.02.2008 01:04 |
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