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Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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Cane
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Post: #21
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Das habe ich heute am Rande mitbekommen als ich beim zappen bei N-TV gelandet bin und grad Nachrichten liefen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der Absturz auch hier so heftig sein wird und besonders nicht so radikal. Es erinnerte irgendwie an den Black Friday.

Besonders hart wird Deutschland ja getroffen, weil sich die Wirtschaft schein bar ja momentan in einer Aufschwungsphase befand. Würdest du es so einschätzen, dass das jetzt die große Welle war welche die deutsche Börse heute traf, oder nur ein kleiner Ausläufer und die grosse Katatrophe kommt erst noch?


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22.01.2008 01:24
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Aphrodite
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Post: #22
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Zinssenkung der Fed
Dann vor der Eröffnung in den USA verkündete heute die Fed, dass sie die Leitzinsen um 0,75 Basispunkte auf nunmehr 3,5 % gesenkt hat. Nach einem kurzen Anstieg, brachen die Märkte zunächst wieder ein. Ist diese Zinssenkung nicht ein Zeichen dafür, dass es wirklich schlimm um die Aktienmärkte steht?
Und dann stiegen die Märkte wieder an, der Dax landete wieder in der Pluszone. Arme Anleger...
Letzten Endes, und da bin ich vielleicht einer der wenigen, der sehr ehrlich zu Ihnen ist: Die Dynamik im Crash, Zinssenkung hin oder her ist NICHT zu prognostizieren, versuchen Sie es erst gar nicht

Das wirklich Seltsame an dem Crash ist, dass all die Themen, welche die Analysten nun rauf und runter beten, eigentlich schon seit Wochen und Monaten bekannt sind. Und wie ich es immer schon gepredigt habe, je weiter die Kurse fallen, umso düsterer werden die Nachrichten.

Jetzt werden Rezession, Carry-Trades, Notverkäufe von Aktien durch Banken und Versicherer, die Kreditkartenkrise, die mögliche Krise der Versicherungen als Gründe gehandelt. Nur, das ist wie gesagt, alles schon eingepreist. Auch wenn Sie es überall lesen, das sind nicht die Gründe!

Heute morgen wurde ein Gerücht bekannt, dass vielleicht den Crash mitverursacht hat. Dieses besagt, dass die Citigroup Insolvenz anmelden müsse. Wahrscheinlich ist das Gerücht entstanden, nachdem in der letzten Woche bekannt wurde, dass US-Anleihenversicherer ebenfalls von der Kreditmarktkrise betroffen sind und mit Bonitätsherabstufungen zu rechnen

Die Krise der Anleihenversicherer könnten wiederum auf die großen Banken rückwirken, so dass weitere Milliardenabschreibungen notwendig werden. In diesem Zusammenhang wurden auch die UBS und Citigroup genannt. Wahrscheinlich ist daraus per Flüsterpost dieses Gerücht entstanden – vermute ich. Ob etwas an diesem Gerücht dran ist, werden wir allerdings erst in den nächsten Tagen / Wochen sehen. Solche Gerüchte tauchen nämlich immer wieder gerne in solchen Crashs auf – die Panik lässt diese wie ein Lauffeuer durch die Händlerkorridore jagen: „Psst, haste schon gehört, die Citigroup ist pleite!!!“ „NEIN!! So ein Mist, stimmt das= Ach egal, ich verkauf lieber...!“

Nun, mit der Aktion der Fed wird der Markt glauben, dass vielleicht alles NOCH viel schlimmer ist, als schon bekannt. Das kann die Kurse nach der ersten Euphorie noch einmal unter Druck setzen....
aus...http://zeitenwende.ch/jochen-steffens/fed-senkt-zinsen-um-75-basispunkte-ist-der-crash-vorbei/-1-2/


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22.01.2008 21:42
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

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Aphrodite
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Post: #24
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Ja, ich sehe, das du dich schon recht früh mit dem Desaster beschäftigst hat .Kuss Das ehrt dich wirklich!
Stück für Stück bricht die zusammengezimmerte heile Welt zusammen. Ich denke, das sogar die Aktienmärkte eher Nebenkriegsschauplätze sind, sprich das dadurch erheblich weniger Menschen betroffen werden, als die "eigentliche Tragödie mit der Kaufkraft des Geldes" der letztendlich jeden trifft! Menschen mit soliden, nicht spekulativen Ersparnissen und Menschen mit Einkommen, die gerade noch ausreicht, ihr Leben einigermassen am Laufen zu halten. Durch diese sinnlosen Zinssenkungen und Geldmengenausweitungen wird langfristig nur wieder die Kreditgeldschöpfung angekurbelt und die Kaufkraft weitertorpediert! Zur Zeit wird jeder der seine Ersparnisse mit Sparzinsen bis 5-6% anlegt, im wahrsten Sinne des Wortes "ausgenommen"! Bei "einer realen Kaufkraftverlust" von 8-12%, kann es zinsmässig halt keinen Ausgleich geben. Solange die Zinsen nicht massiv zu steigen drohen und/oder die Inflation zürückzugehen droht, sei es auch mit einer zwangsläufigen Rezession oder Deflation, wird Gold und Silber weitersteigen und Zinsanlagen Verluste bringen. Je mehr Menschen und Länder/Regionen dieses bewusst werden, umso höher wird Gold/Silber steigen. Und das die Milliardäre langsam in Sachwerte umschichten, sollte eigentlich jeden "langsam" aufwecken.
Wenn sich ein Volcker am Horizont zeigen würde, ok. Dann wäre es vorbei mit Gold! Aber, woher denn?

Nochmal ein Auszug, der die Sache prägnant und recht klar verständlich beschreibt:

...dass der Wirtschaftswinter verzögert, aber dann um so strenger ausbricht, verdanken wir den Tricks und Lügen einer mißratenen Politik: gefälschter Warenkorb, getürkte Kerninflationsrate, Geldmengen- und Kreditausweitung sowie der Schönheits-Chirugie finanzrelevanter Statistiken.
Auch durch eingeschaltete Kriege wurde der Winter künstlich ausgedehnt. Jetzt heißt es überbewertete Anlageklassen meiden. Heben Sie sich den „goldenen Schuß“ mit physischer Ware für die Endphase im Winterschlußverkauf auf. Gehen Sie erst dann mit Gold und Silber auf Einkaufstour. Sie werden erstaunt sein, was man für ein paar Krüger Rand so alles bekommt. Lauter unbewegliche Dinge wie z. B. Immobilien. Um aber die kleinen Dinge und Dienstleistungen des Alltags zu begleichen, halten Sie genügend Silberlinge bereit, z. B. American Eagle. Große „Geldeinheiten“ wie Krüger Rand-Münzen, sind hierfür einfach zu unhandlich. Auch heute kaufen Sie ja keinen Laib Brot mit einem 500-Euro-Schein....

Was geschieht zur Zeit? Hemmungslos vermehrt man das Papiergeld, genauer gesagt die Geldmenge M3; bei M2 tritt die FED z. Zt. leicht auf die Bremse. Diesem "Werte-Nichts" steht in der Realwirtschaft nur ein Bruchteil an substantiellen Gütern oder Dienstleistungen gegenüber. Alles wächst sich aus zur Hyperinflation. Hier lauert versteckt der erste Pferdefuß, der uns hinterlistig tritt: Der Zentralbankrat der Federal Reserve veröffentlicht seit dem 23. März 2006 nicht mehr das M3-Geldaggregat. M3 verkommt zum Finanz-Zombi.

Staaten und Bankenkartelle sind Großmeister im Manipulieren, Fälschen und Verheimlichen von Wirtschaftsdaten, eigentlich schon Nobelpreis-verdächtig. Ach ja, die letzten Nobelpreise für Wirtschaft gingen ja bereits an die Gaukler der US-Wirtschaft. Die breite Öffentlichkeit muß mit dem Lügengespinst so lange wie möglich in die Irre geführt werden. Die ersten, die den ausgelegten, vergifteten Köder geschickt umgehen, sind die Reichen unserer Gesellschaft. Bei den Supermilliardären setzt längst die rasante Flucht in die Sachwerte ein. Sie kaufen sich ein in Substanzwerte, denn sie riechen rechtzeitig die drohende Hyperinflation, wesentlich eher als der "kleine" Privatanleger. Übrigens gibt es weltweit an die 946 Milliardäre mit einem geschätzten Gesamtvermögen von 3 Billionen Euro. Auch im großen Stil pumpen Ölförderländer und Staatsfonds Milliardenbeträge in Sachwerte. Klar, denn ihre wurmstichigen Dollarberge mit eingebautem Kaufkraftschwund wären sonst der Inflation total ausgeliefert. Warum nicht zuvor für lumpiges Grünpapier die halbe Welt kaufen!

Die wichtigsten Größen, die in den Fälscher-Zauberwerkstätten gepflegt werden, sind die Inflationsindikatoren; Beispiele sind Warenkorb und Kerninflationsrate. Ungeschminkt beträgt der jährliche reale Kaufkraftverlust in Europa 12% und in den USA 17%. Alle Regierungen vermeiden eine ehrliche Auskunft, denn wer von uns Bürgern würde da noch Lebensversicherungen abschließen und auf die rettende Idee kommen, Anleihen oder Rentenfonds zu kaufen. Diese gelten doch als die sicheren Häfen.
Aber bitte nicht das Gold, das ja keine Zinsen bringt; diese Gebetsmühle der Banken ist inzwischen verstummt. Dass unser Geldartefakt, der Euro, an Kaufkraft verliert, merken Sie, wenn Sie Ihre Lebenshaltungskosten betrachten. Ein wichtiger Frühindikator der drohenden Inflation ist der Goldpreis. 2001, am Beginn seiner Hausse, lag das Tief bei 253 USD je Feinunze. Seitdem stieg der Goldpreis jährlich um durchschnittlich über 27%, im letzten Jahr sogar um 31%. Das ist ein bisheriger Wertzuwachs von über 240%. Steigt Gold 2008 um diesen Duchschnittswert, kommt es heuer zu einem Goldpreis von 1.060 USD. Noch etwas wird sich bald korrigieren. Bekam man in den letzten 35 Jahren für eine Unze Gold im Schnitt 17 bis 18 Faß Rohöl, so sind es heute nur noch halb so viele.


Ja, bezüglich dem Zusammenbruch der Kredit- und Derivateblase gibt es den legendären Spruch: Was ist an dem Wort BANKROTT nicht zu verstehen!

Klar, auch eine Citibank kann gerettet werden, solange Helikopter Ben die Notenpresse als die kreativste Erfindung der Finanzwelt feiert, (neben der Erfindung der "fractional reserve banking" natürlich!) Pfeif

PS. Ich habe sogar unter den sehr Gutsituierten bis heute noch nicht einen getroffen, der das Wort "fractional reserve banking" gehört hat, geschweige denn, seine verheerenden Auswirkungen kennt!


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23.01.2008 00:00
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Post: #25
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Ach das wusste ich noch viel früher, ich hab nur keinen früheren Beitrag gefunden Hehe Hätte ich 1999 Vermögen gehabt, hätte ich das locker verdrei- bis verfünffacht bis heute und würde jetzt auf nem dicken Stapel Goldbarren sitzen Zwinker2


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23.01.2008 00:36
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Post: #26
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Das ist verdammt gruselig irgendwie. Besonders wenn man überlegt, dass die FED und wie sie nicht alle heissen noch versuchen die sterbenden Pferde zu reiten. Ich schätze der lachende dritte wird China sein, die kauften ja schon vor der Inflation Rohstoffe, Edelmetalle, Maschinen in großen Mengen ein.


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23.01.2008 00:52
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Post: #27
RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

aus...http://blog.zeitenwende.ch/steuern/deal-or-no-deal/

Deal or no Deal?
Freitag, 25. Januar 20008
Deal sagen die Amerikaner. Das Ankurbelungsprogramm für die US-Wirtschaft steht. Wie Finanzminister Henry Paulson sowie Spitzenvertreter der Demokraten und Republikaner am Donnerstag in Washington mitteilten, sieht das Kompromisspaket für die meisten Amerikaner Steuerrückzahlungen von bis zu 600 US-Dollar für Ledige und bis zu 1200 US-Dollar für Verheiratete plus 300 US-Dollar für jedes Kind vor. In den Genuss kämen den Angaben zufolge etwa 117 Mio. Familien.

Also für jeden den passenden Geld-Koffer. Und wer soll das bezahlen? Die Steuerzahler von morgen. Sie fühlen sich dank den Checks zwar persönlich reicher, haben aber als Staatsbürger mehr Schulden. Sparen wäre angesichts der gerade mal 24 Stunden alten Meldung eher angebracht gewesen:

Das US-Haushaltsdefizit wird in diesem Jahr auf 250 Milliarden Dollar steigen, wie der Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses mitteilte.

Je klammer die Kasse, desto grösser die Ausgaben. Was der Amerikaner privat macht, macht der Staat gleich eine Nummer grösser. Das Resultat ist daher wenig überraschend. Der US Dollar findet keinen Weg aus der Krise und das Gold hüpft weiter nach oben. Wer weiss, vielleicht verdampfen die Checks schon allein wegen der Inflation wie Schnee an der Frühlingssonne.

Glaubt wirklich jemand, dass solche Massnahmen eine Rezession verhindern können?


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25.01.2008 01:46
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A Piddly $4.4 Billion 'Drop in the Bucket'

by The Mogambo Guru

As the 321Gold.com site titled it, "Merrill in Emergency Weekend Talks", which I took to be a news report that Merrill Lynch, probably like all the other financial hustlers out there, is looking at a few zillions of dollars in collateralized losses, with the attendant angry customers and their snarling lawyers, and then they look out of the windows of their fancy offices and notice that there are buzzards circling overhead, and they know right then that they are just dead meat walking.

So I can see how they would be in "emergency talks", and I laughed at their predicament, but not the good "hahaha!" kind of laugh where everybody is having a good time, but the "hahahahahahahahaha!" kind that has a lot of sneering scorn and Vicious Mogambo Schadenfreude (VMS), where I not only take delight in the suffering of these yahoos who deserve to suffer, but I positively revel in the stuff, and want to see them suffer more because of the sheer degree of misery they have caused, and I laugh derisively "hahaha!" out loud, and I send them hate mail ("Dear Financial Hustling Scumbag, I hate you!", which I sign as "Anonymous Yet Highly Disgruntled (AYHD)").

And I exhibit not only a lot of laughing revelry and scorn sprinkled liberally with cursing, but an episode of Vicious Mogambo Schadenfreude (VMS), usually concludes with some gut-wrenching coughing and trying to catch my breath, some more cursing, and a lot of rude gestures as a final, gratuitous dollop of deserved disdain and disrespect.

Naturally, I had planned something more dramatic in response to all the misery called by "financial innovation", like jumping up on the table, grabbing my crotch and yelling, "You want some financial innovation? I got your financial innovation right here, you thieving morons!" Lachweg

Tragically, I had to cut that terrific piece of performance art out of my routine since my wife says I can't practice the jumping-on-top-of-table move anymore, unless I go get my own coffee table, because she says I am "ruining" the one in the living room. So I naturally tried to patiently explain it to her. I said, "All the other tables are too high, and when I try to jump on top of them, I bump my head on the ceiling! Are you too stupid to see it? Huh? Is that it? Are you too stupid? Or maybe you can't see it because you are so busy looking for every little fault of mine so that you can criticize me, in everything I say or do, always pick, pick, pick at me until I am sick, and I am talking sick to freaking death here, of it!"

But even after I carefully and calmly explain it to her like that, does she care? No! So to hell with it AND her!

As you can tell, this whole damn thing is, like all drama, emotionally draining. So much so, in fact, that I save it for those who are the most deserving, and there is hardly anyone in America who doesn't deserve to be taken out into the street and slapped silly for being so stupid (audience shouts out, "How stupid, Mogambo?") that they believed in the exquisite fairy tale that combines getting "something-for nothing" with "debts and deficits don't matter", and who allowed the government to get so big because the Federal Reserve was allowed to create more than enough money and credit to finance all the deficit spending! Year after year of monetary inflation, decade after decade! More and more and more money until my throat is raw and bloody from screaming in outrage and fear, and the neighbors are yelling "For God's sake, will somebody please shut that Damned Mogambo Idiot (DMI) up so we can get some sleep around here?" Motz

Insomniac neighbors aside, I figure that the sheer tonnage of new money being dumped into the economic system has got to be too much for simple stock markets, bond markets and housing markets to absorb, and derivatives were born to soak up all this damned money that was being created.

The Guardian.co.uk site uses the headline, "Merrill Seeks More Funds To Avoid Crisis" as the title of the article, with the subhead, "$4.4bn from Singapore's Temasek not enough", which is what I just finished saying, but I am not quoted anywhere in the article, the bastards.

Here is where I really started busting a gut laughing; as OF COURSE $4.4 billion is not enough! The economic system and the players in it have to absorb trillions of dollars of current and future losses! A piddly $4.4 billion? Hahahaha! Talk about your proverbial "drop in the bucket"! Hahaha! Ugh. Hehe

The Mogambo Sez: Life is sweet, indeed, for those who hold gold, silver and oil, and life will get sweeter yet, as the Fed and the Congress have not even gotten started cooking up their inevitable monetary and fiscal stupidities to "do something" to save the economy from their previous monetary and fiscal stupidities that have caused gold and commodity prices to get as high as they are.

And thus gold, silver and oil (and indeed all commodities) will make you and me rich without our lifting a finger, or even getting up off of our fat, stupid butts. And if you are even remotely like me, then you think, like I think, as all lazy people think, that this is the absolute best way to make money! And it is! Whee! Pfeif


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25.01.2008 02:00
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Ich bin zwar relativ gewandt in Englisch, nur das Finanzenglisch ist noch ein wenig hart für mich. Für mich liest sich insbesondere der Artikel so, dass die Leute keine Ahnung haben was man noch machen könnte.


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26.01.2008 19:42
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise

Interessanter Artikel, der so ziemlich alle in diesem Spiel vorkommende Wirtschaftsbegriffe wie Inflation, Geldmenge, Wirtschaftswachstum , Schulden usw. verwendet, um die US-Wirtschaft und Verbraucherverhalten zu analysieren!

Wie real war der amerikanische Wohlstand?
http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684...ntent.html


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28.01.2008 21:11
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