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Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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gottvater
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Himmelreich1 Himmelreich2 Himmelreich3
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
...Ich überlege aber, dass man als Regent Ankündigungen machen kann, die dann Auswirkungen haben - ich weiß nur noch nicht, wie das programmiertechnisch machbar ist, die Einhaltung der Versprechungen auch zu überprüfen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen...
Warum auch - in der Wirklichkeit haben Politiker bei der Mehrheit der Bürger sowieso ein Lügner-Image und die Bürger (Wähler) vergessen trotzdem erstaunlich schnell, wer ihnen was angetan hat. Die Wahlbeteiligung spricht doch Bände...
Macht das Spiel bloß nicht zu unrealistisch - mit übertriebenen Konsequenzen. 
Gruß
gottvater
--- google translation ---
Why - in reality, politicians have in the majority of the citizens anyway an image of habitual liars and the people (voters) still surprisingly quickly forget who did what to them. The turnout always speaks volumes...
Don't make the game too unrealistic - with exaggerated consequences. 
greeting
God
Nehmt die Menschen wie sie sind - andere gibt's nicht... /Take people as they are - there are no other... (K. Adenauer)
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| 20.01.2008 01:53 |
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Malone
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Joyland Malonatia Prosperia
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Ja, keine Sorge, das ist mir schon schmerzlich bewusst. Aber ganz ohne Konsequenzen würden ja alle das blaue von Himmel versprechen
Per aspera ad astra.
Please post questions always in the forum and do not message them to me!
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| 20.01.2008 02:17 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Hi gv,
ich denk du tust den Wählern etwas Unrecht, hast aber im Endeffekt völlig Recht. Natürlich merken sie die "Täuschung", natürlich wählen Einige, denselben nächstes mal nicht mehr. Aber ein Teil der Bevölkerung resigniert auch und sagt/denkt dann verallgemeinernd: Sind ja alle nur "Politiker" und lügen und betrügen, und gehen nicht mehr zur Wahl! (Stichwort: Politikverdrossenheit, Wahlenthaltung aus Protest usw.) Aber bereits der überdurchschnittlich informierter mündige Bürger, der eine Tageszeitung pro Tag liest, sich die Nachrichten regelmäßig anschaut, ist bereits durch die Informationsfülle und Medien-/Nachrichtenvielfalt heillos überfordert, um sich eine einigermassen richtige oder differenzierte Meinung zu den einzelnen Politikern zu bilden. Auch kein Wunder, wie die Politprofis inzwischen arbeiten. Was früher die ehrenamtlichen Wahlhelfer geleistet haben, erledigen heute PR-Manger, Image-Berater, Politik-Consultants, Spin doctors, Werbefachleute und und und. Der Bürger hat keine Chance mehr!!!
Fazit: Wenigstens bei uns, in einer mehr idealisierten Welt, sollten die Politiker/Regenten die Konsequenzen bei "übertriebenen" Täuschungsmanövern oder nicht eingehaltenen "konkreten" Versprechungen "spüren. Es können ja, quantitiv überprüfbare Ziele/Zahlen bis zu den nächsten Wahlen "zur Überprüfung" anstehen.
Z.B. Ich verspreche die Arbeitslosenzahlen unter 4% zu senken, oder das Nettoeinkommen über 1650 € pro Monat zu erhöhen, oder die Arbeitszeit unter 7 Std. zu verkürzen, oder die Inflation unter 2% zu drücken. (Wir würden das sogar selbst in Personalunion als Regierung/Notenbank schaffen! )
Also überprüfbare quantative Zahlen/Ziele gibt es zur Genüge. Wie das ganze programmtechnisch umzusetzen ist, überlasse ich unseren Law-Makern und Programmierer-Team! Grosses Lob nochmal an Malone und comfreak. Sie sind die einzigen Ewiggerechten auf diesem kleinen Planet "ars regendi", die allen gutmütigen und gerechten "Nachwuchsregenten" eine reelle Chance geben und die Despoten und Selbstherrlichen mit einem schnellen "Exitus" aus dem Verkehr ziehen! Hier ist die Gleichheit und Gerechtigkeit so perfekt, das sogar Gewatter "gottvater" nur einer unter Vielen ist!
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 20.01.2008 03:15 |
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gottvater
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Himmelreich1 Himmelreich2 Himmelreich3
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
...Sie sind die einzigen Ewiggerechten auf diesem kleinen Planet "ars regendi", die allen gutmütigen und gerechten "Nachwuchsregenten" eine reelle Chance geben und die Despoten und Selbstherrlichen mit einem schnellen "Exitus" aus dem Verkehr ziehen!...
So siehst Du das und das ist dir ja auch völlig unbenommen. Für mich hingegen hat dieses Game gerade dadurch seinen besonderen Reiz, daß es sich, im Gegensatz zu anderen virtuellen Spielwelten, in vielerlei Hinsicht an der aktuellen Wirklichkeit orientiert. Und darum gebe ich auch sogleich zu bedenken, was an anderer Stelle hier im Forum auch schon artikuliert wurde: Leider erleiden in der Wirklichkeit nicht alle selbstherrlichen Despoten einen schnellen Exitus. Siehe Pinochet oder auch Castro... (Damit will ich diese beide Personen nicht gleichsetzen, aber zumindest selbstherrlich waren/sind sie wohl allemal)
Aber Malone hat ja schon an anderer Stelle gesagt, daß die Götter des Spiels das auch berücksichtigen wollen.
... Hier ist die Gleichheit und Gerechtigkeit so perfekt, das sogar Gewatter "gottvater" nur einer unter Vielen ist! 
Ja was glaubst Du denn, weshalb ich gerade dieses Pseudo gewält habe... 
Gruß
gottvater
Nehmt die Menschen wie sie sind - andere gibt's nicht... /Take people as they are - there are no other... (K. Adenauer)
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| 20.01.2008 14:47 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Hi gv,
solange jeder gleichberechtigt einer von Vielen bei uns ist, sind mir die Pseudos de Regenten ziemlich gleichgültig.
Wie sagt der Volksmund sogleich: Namen sind nur Schall und Rauch! 
PS: Über die gewünschte Realitätsnähe des Spieles denke ich, muss ich dir schon beipflichten, auch wenn ich unbewusst, wenigstens hier und auch wenn unrealistisch, gerne "mehr Gerechtigkeit" sehen würde.
Aber ich schätze, hierzu ist noch nicht das letzte Wort gesagt und viel Diskussionssoff "für alle Beteiligten" vorhanden.
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 20.01.2008 15:34 |
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Cane
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Was das mit den Wahlversprechen angeht, wäre es doch bestimmt möglich nur solche zu machen, welche sich an vorhanden Zahlen orientieren. Ausserdem würde ich vorschlagen dann vielleicht ein Hinweissystem einzubauen, was nötig wäre um das entsprechende Wahlversprechen zu erfüllen. Denn ich nehme mal an ich bin nicht der einzige der nicht jeden Wert bei der Haushaltsänderung versteht.
Interessant wäre es auch eine weitere Option im Geheimdossier hinzu zu fügen. Die Möglichkeit Wahlversprechen zu brachen, aus Prinzip.
@Bulent:
Stimmt Reserven und Offenmarktsgeschäfte hab ich komplett vergessen. 
Laut Artikel den wir als Unterrichtsmaterial bekommen haben spekulieren europäische Finanzexperten darauf, dass die USA den Dollarkurs bewusst niedrig hält um so wieder Industrien ins Land zurück zu locken. Wobei ich die Wirksamkeit dieser Idee stark bezweifle, denn der Trend der Produktionsverlagerung geht ja eher ostwärts.
Machmal muss man von der Couch aufstehen um auf der Couch liegenbleiben zu können.
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| 20.01.2008 16:43 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
HANDELSBLATT, Freitag, 18. Januar 2008, 11:34 Uhr EZB
Totgesagte sterben länger
Von Norbert Häring
Es gibt sie nicht nur in Fantasy-Romanen und Gruselfilmen, sondern auch in der Finanzwelt: Untote, Zombies, Inferi - Wesen, die nicht mehr leben, aber auch nicht tot sind. Wenn sie ihre Schattenwelt verlassen, ist der Schrecken unter den Lebenden groß.
Der „Referenzwert für Geldmengenentwicklung“ gehörte bis gestern dazu. Nun scheint er erlöst zu sein.
FRANKFURT. Eingeführt von der Europäischen Zentralbank (EZB) als ein Kernstück ihrer „Zwei-Säulen-Strategie“, sollte der Referenzwert Inflationsangst auslösen, wenn die Geldmenge M3 stärker zunimmt als der Referenzwert von 4,5 Prozent.
Seit Mitte 2004 war das durchgängig der Fall. Im November wuchs M3 mit 12,3 Prozent. Wer das mit einer inflationsunschädlichen Expansion um 4,5 Prozent vergleicht, den befällt in der Tat leicht der Horror. 
Viele renommierte Ökonomen jedoch kritisieren den Referenzwert und insgesamt die Geldmengenorientierung der EZB -Strategie als untauglich zur Beurteilung von Inflationsgefahren.
Seit drei Jahren hat die EZB den Referenzwert in ihren Monatsberichten praktisch nicht mehr explizit erwähnt, mit einer wichtigen Ausnahme: In die Grafik zur Geldmengenentwicklung zeichnete sie immer auch den viel niedrigeren Referenzwert ein. Viele Medien und Analysten sahen daher keinen Grund, von der Praxis abzurücken, M3 mit dem Referenzwert zu vergleichen und daraus Inflationsgefahren abzuleiten.
Doch nun ist auch dies vorbei: Im gestern vorgelegten Monatsbericht Januar 2008 findet der Referenzwert erstmals überhaupt keine Erwähnung mehr. 
Als das Handelsblatt im März 2007 über den schleichenden Tod des Referenzwerts berichtete, dementierte EZB -Direktoriumsmitglied Jürgen Stark noch heftig. 
„Die Zwei-Säulen-Strategie ... hat sich keineswegs verändert“, betonte er und ergänzte: „Die breite und tiefe monetäre Analyse ? umfasst auch den Referenzwert als ... Messlatte für die Analyse der monetären Entwicklungen.“ 
EZB -Präsident Jean-Claude Trichet hatte auf die letzte Strategieüberprüfung im Jahr 2003 verwiesen. Sobald eine Änderung in Sachen Referenzwert anstünde, werde die Öffentlichkeit umgehend informiert, hatte es dort geheißen. 
Eine Sprecherin der EZB spielte am Donnerstag die Bedeutung der Streichung des Referenzwerts im Monatsbericht herunter.
„Es gibt keine Veränderung in der monetären Säule und im Stellenwert des Referenzwerts“, beharrte sie. 
Doch vielleicht hat das Schreckgespenst Referenzwert wirklich seine Schuldigkeit getan. Bisher braucht ihn die EZB noch als Argumentationshilfe für die beabsichtigte Erhöhung der Zinsen. Doch im Moment wird am Markt eher über eine Zinssenkung spekuliert. (trotz Inflationsgefahren!) 
Da dürfen dann auch Untote endlich für immer ins Jenseits entschwinden.
Es sind halt die Widersprüche in den Aussagen der EZB-Verantwortlichen gegenüber ihren konkreten Taten, die sogar die Handelsblatt-Redakteure, die als Systembefürworter gelten, dazu nötigt, die EZB in ihrer Glaubwürdigkeit bloszustellen Die EZB hat jetzt endgültig ihren festen Platz neben der amerikanischen Notenbank FED wohl eingenommen. 
Soviel, zu den Statuten der EZB bezüglich ihrer Politik der Preisstabilität und ihrer „Zwei-Säulen-Strategie“. Im Grunde ist das eine Bankrotterklärung bezüglich der Inflationsbekämpfung im Euroraum, aber noch deutlicher dürfen die Handelsblatt-Redakteure die Wahrheit nicht schreiben. 
Schliesslich stehen kurzfristig Lohnverhandlungen an, und jeder Prozentpunkt Lohnerhöhung kann die Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen. 
In Zukunft wird die EZB höchstwahrscheinlich hochoffiziell, Wasser predigen und Wein trinken!
Bülent Epikur
Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne wurde ich zum ersten Mal empfänglich für die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. (...by embracing the "gentle indifference of the world")
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| 21.01.2008 00:24 |
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Cane
Instant Classic

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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Etwas schwerer Lesestoff für diese Uhrzeit, aber ich denke ich habe es verstanden.
Ich seh nur irgendwie keinen Grund dafür, dass die EZB mit der FED "mitinflationieren" möchte.
Machmal muss man von der Couch aufstehen um auf der Couch liegenbleiben zu können.
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| 21.01.2008 02:39 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
Nein, weniger "mitinflationieren" wie FED, als die Aussicht das in erster Linie nicht mehr direkt "die Preisstabilität" verteidigt wird, sondern das Inflationsbekämpfung ein Ziel unter Mehreren ist. Man kann halt nicht Konjunkturpolitik machen, d.h. Zinserhöhungen unterlassen und vorgeben gleichzeitig die Preisstabilität gewährleisten zu wollen. Und die Unterlassung der Referenzwert-Veröffentlichung "verkündet", das sie sich nicht mehr in die Karten schauen lassen wollen. (Referenzwertbeobachtung ist ein Mittel für das frühzeitige Aufzeigen von Inflationsgefahren -laut EZB-Eigenangaben)
"Das Ganze" warnt und sensibiliert natürlich alle Beteiligten um so mehr, das die Lage doch so brisant ist,(sprich Rezession in der Luft liegt) das die EZB es nötig hat, solche "Massnahmen" zu treffen, die entgegen allen ihren Beteuerungen stehen. Und der heutige Tag an der Börse hat gezeigt, das "Alle" zwischen den Zeilen können. :hm: Nur wenn wie heute im Kino "der Rauch" irgendwo bemerkt wird, ist die Panik schnell sehr groß und sehr Wenige kommen unbeschadet raus! Das klassische Schlachtfest!
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| 21.01.2008 20:43 |
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Bulent Epikur
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Aphrodite EPHESUS Frenzy
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RE: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64...ntent.html
20. Januar 2008 Die Wortwahl des Bankers verheißt wenig Gutes. „Erschreckend“ sei die Lage in der Branche, „ein großer Schock, dass nun so viel Kapital weg ist“, heißt es aus der Chefetage einer Bank. „Alle versuchen nun hektisch, ihre Bilanzen zu reparieren.“
In den Banken herrscht Alarmstimmung, es sind Tage der Offenbarung. Die jüngsten Quartalszahlen geraten zu Schreckensbotschaften, die Schockwellen durch das globale Geldsystem schicken.
In Sachen Finanzkrise galt gerne das Motto Schönreden. Das ist vorbei, die Abschreibungen erhöhen sich stetig. Kein Wunder, dass Anleger sich vor weiteren bösen Überraschungen fürchten, zumal die Aktienkurse vieler Banken schon länger fallen.
Besonders die Citigroup schockierte
Ein halbes Jahr dauert die sogenannte Subprime-Krise schon. Und noch immer ist nicht klar, wie groß das Ausmaß wirklich ist: weder für Banken noch für die Ökonomie insgesamt. Entstanden ist die Kreditkrise durch die Geschäfte mit minderwertigen Hypothekendarlehen (Subprime genannt) in Amerika. Fehlspekulationen mit den Hypothekenpapieren kommen die Banken nun teuer zu stehen. Die Abschreibungen summieren sich schon auf mehr als 100 Milliarden Dollar. Nicht nur Pessimisten glauben, dass es bald doppelt so viel ist.
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| 21.01.2008 22:54 |
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